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Sind Wolfskosten Investitionen in die Schafsbranche? - Oder: Welchen Wert hat die Natur?

Moritz Leuenberger - Rede anlässlich der 100 Jahr Feier von Pro Natura, 19. September 2009, in Champ-Pittet nahe Yverdon.

Ich danke für die Einladung. Meine Kollegen waren natürlich alle etwas eifersüchtig und rätselten, warum ausgerechnet ich eingeladen wurde:
  • Ist es, weil er beinahe schon so lange im Amt ist, wie Pro Natura existiert? (Gegründet und getauft in einer Zeit, als die verbindende Sprache der Schweiz Latein war und nicht Englisch. Heute würde Pro Natura wohl Swiss Wellness getauft.)
  • Wurde er eingeladen wegen einer Freude, die er mit Pro Natura teilt - dass gemäss Sorgenbarometer die Umwelt den Schweizern noch mehr Kummer bereitet als der Bundesrat?
  • Oder wegen einer gemeinsame Beschwerde - der geretteten Verbandsbeschwerde?
  • Vermutlich ist er aber eingeladen als Energieminister, der die Absicht des Bundesrates vertritt, neue KKW zu bauen.
  • Es ist wohl wegen der rigiden Raumplanung und der vorbildlichen Biodiversitätsstrategie.

Bin ich als Infrastruktur oder als Umweltminister eingeladen? Ich weiss es nicht. Aber es spielt auch gar keine Rolle. Denn zwar beneiden mich viele Minister aus anderen Ländern darum, dass in der Schweiz Umwelt und Infrastrukturen gemeinsam in einem Ministerium angesiedelt sind. Wir dürfen uns trotzdem nichts vormachen: Sowohl Umweltpolitik als auch Infrastrukturpolitik sind Machtpolitik der Menschen gegenüber der Natur. Alle Politik ist Einflussnahme auf den natürlichen Lauf der Dinge. Wir ringen um Macht innerhalb der Natur, „innerhalb" deshalb, weil der Mensch auch Teil der Natur ist, allerdings noch nicht sehr lange.

Seit Milliarden Jahren hat sich die Natur ohne uns entwickelt. Im Kosmos sind Sonnen explodiert. Auf der Erde haben sich Berge verschoben und Meere gebildet. Eiszeiten, Erdbeben und Katarakte formten die Erde.

In allerletzter Sekunde stiessen dann auch noch wir Menschen dazu. Doch es gibt keinen Zweifel: Die wichtigste Epoche in diesen Milliarden Jahren sind die letzten 100 Jahre, denn so lange existiert Pro Natura.

Natur nutzen, benutzen, ausnutzen

Die Menschen suchten, wie alles andere Leben auch, sich zu behaupten. Wie kein anderes Wesen griffen sie aber aktiv in die Umwelt ein und breiteten sich unaufhaltsam aus. Sie nutzen die Natur, benutzen sie und nutzen sie aus.

  • Sie schützen sich vor der Gewalt der Natur und passen sich an.
  • Sie nutzen die Natur,
    • ernähren sich von ihr als Jäger, Sammler und Molekularköche,
    • sie heilen sich mit Pflanzen, Chemie und Genmedizin,
    • sie gewinnen Wärme und Energie mit Tierfellen, Erdwärme, Wind, Wasser und Sonne,
    • die Menschen erlaben und erholen ihre Seelen an der Schönheit der Natur. Wir verbringen vor den Kulissen der Alpen Ferien, um uns seelisch wieder herzustellen. Genügt die Natur unseren Ansprüchen nicht, versuchen wir selber, für Ästhetik zu sorgen:
      • Wir gestalten Gärten und Landschaften, und wir basteln an uns selber herum, um uns und anderen zu gefallen. Frauen spritzen die Lippen, bis sie überquellen, Männer lassen sich natürliche Falten wegoperieren und Staatschefs liften sich.
    • Der Mensch nutzt die Natur zum Vergnügen. Der Bundesrat rodelt am Schulreisli Appenzeller Hügel herunter. Manchmal besteht das Vergnügen an der Natur nur gerade darin, die eigene Stärke zu beweisen, also den Berg zu bezwingen oder den Stier umzubringen.
  • Der Mensch imitiert die Natur:
    • Den Beton schaute er sich bei der Nagelfluh ab, Beton ist also etwas Natürliches.
    • Er kopierte die List anderer Lebewesen, er lernte, Gifte der Natur zu überlisten, sich zu impfen.
  • Der Mensch manipuliert die Natur:
    • Er züchtete Katzen, damit sie Mäuse fressen; Hunde, damit sie jagen, bewachen oder kämpfen. Heute müssen Kampfhunde in die Schule, damit sie lernen, nicht allzu viel zu kämpfen.
    • Durch Zweien, durch Selektion bei der Fortpflanzung steuerte der Mensch die Gene. Das tut er seit Jahrtausenden, heute jedoch viel gezielter und sehr viel schneller, zum Beispiel mit Gentechnologie.
  • Der Mensch nutzt die Natur aus:

Frevel, Rache, Reue

Jede kulturgeschichtliche Phase widerspiegelt auch den jeweiligen Stand des menschlichen Irrtums, der später als überholt und falsch erkannt wurde. Dem unbekümmerten Frevel folgt angesichts der Reaktion der Natur regelmässig die reumütige Erkenntnis. Spät kommt sie, doch sie kommt zu spät. Die Spätfolgen sind schon da.

Ausrotten und Wiederansiedeln: Der Bär (2009 von Pro Natura zum Tier des Jahres gekürt) wurde zunächst ausgerottet, dann wieder angesiedelt, dann doch wieder abgeschossen, wenn er den Komposthaufen zu nahe kommt. Ebenso der Wolf. Der Steinbock, der mit Hilfe von Pro Natura wieder angesiedelt wurde, hat es etwas besser. Für ihn wurde extra der Nationalpark geschaffen (und er wurde Werbemaskottchen der Bündner Tourismusindustrie, eine Art Alpenknut).

  • Roden und Aufforsten:
    • Wälder wurden zu Flotten, Bäume zu Masten auf Poseidons Wogen, ganze Reiche verschwanden, weniger wegen der Kriege, sondern vor allem weil die Rodungen Klimaänderungen zur Folge hatten (z.B. in den nordafrikanischen Provinzen Roms).
    • Heute wird wieder gerodet: Regenwälder weichen Zuckerrohr, um die individuelle Mobilität mit so genannten Biotreibstoffen zu fördern. Die Folgen sind Hunger, Krieg und Migration.
  • Flüsse wurden durch Wassermühlen und Mühleteiche in mäandernde Kurven getrieben, später begradigt, Dämme wurden gebaut, um die Flüsse zu zähmen. Die schädlichen Nachteile wurden erst später begriffen. Heute renaturieren wir sie wieder.
  • Das DDT wurde als rettende Erfindung gefeiert, seine schädlichen Folgen erst später entdeckt. (Zu den ersten warnenden Stimmen zählte jene von Pro Natura.)
  • Das Verbrennen von Kohle und Öl gilt heute noch als enorme wirtschaftliche Errungenschaft. Die Folgen des CO2-Ausstosses wurden erst später begriffen - und von einigen bis heute noch nicht.
  • Die Landwirtschaftschemie wurde entwickelt. Heute versuchen wir mühsam, zu einer umweltverträglichen Agrikultur zurückzufinden.
  • Heute wird neu die Biodiversität entdeckt - die rote Liste der bedrohten Arten ist aber auch in der Schweiz immer noch zu lang.

Dieses Hüst und Hott, dieses Hin und Her zwischen Innovations- und Explorationsschüben einerseits und reuigem Korrigieren der Spätfolgen andererseits hat immer kulturgeschichtliche Hintergründe.

Der Mensch bedient sich einerseits seiner Intelligenz, der Vernunft, aber er ist immer auch geleitet von Leidenschaft, von, wie wir bezeichnenderweise sagen, „natürlichen" Trieben, von Emotionen, deren Ursprünge noch keine Wissenschaft wirklich klären konnte.

Kulturgeschichtliche Modeschau im Spiegel der Natur

Deswegen hat sich die Haltung des Menschen gegenüber der Natur über die Jahrtausende immer wieder geändert. Die kulturgeschichtliche Entwicklung ist eine nicht endende politische Modeschau.

Vor Jahrtausenden waren Götter selbst Teil der Natur: Gaia, die Göttin der Erde, oder Chloris, die Göttin der blühenden Natur, der Blumen und der Blüten. Auch in anderen Kulturen wurde vermutet, Götter, Feen und Faune lebten in der Natur, im Wald oder in den Bergen.

Später wurde an Gott mit Standort ausserhalb der Erde geglaubt, und als Eva und Adam vom Baum der Erkenntnis assen, ereignete sich der Sündenfall. Abläufe der Natur wurden nun als sündig befunden. Es gab nun böse und gute Natur. Entsprechend wurde die Natur einmal als Feind gesehen, den es zu erobern oder zu vernichten gilt, ein andermal wurde sie romantisch verklärt oder angebetet.

Im Humanismus sah sich der Mensch gegenüber der Natur als privilegiert, er ist ihr Herr und Meister, die Tiere und Pflanzen sind seine Untertanen.

Mit der Aufklärung wurde versucht, das Verhältnis zwischen Natur und Mensch nach den Regeln der Vernunft zu ergründen. Voltaire und Rousseau polemisierten in einem rationalen Diskurs, ob die Folgen des Erdbebens von Lissabon auf das Konto der Menschen oder der Natur gehe. Es wurden die verschiedenen und gegensätzlichen Ansprüche des Menschen gegenüber der Natur definiert und dann rational gegeneinander abgewogen.

Dieses Aufrechnen unserer Ansprüche an die Natur kennen wir noch heute: Ob Wasser- oder Waldgesetzgebung, stets versuchen wir, minutiös die divergierenden Ansprüche an die Natur zu berücksichtigen und auszugleichen. Jeder Anspruch hat seine Lobby und entsprechend wird über Restwassermengen oder Fischerei legiferiert.

Eine Folge der Aufklärung ist der Kapitalismus. In einer seiner zugespitzten Denkarten wird heute Umweltpolitik betrieben: Es wird ökonomisch errechnet, was welche Natur wert ist und der Grad ihres Schutzbedürfnisses wird entsprechend festgelegt.

Ökonomisierung der Umwelt

  • Landschaftsrappen: Es wird eine Entschädigung bezahlt als entgangener Gewinn, wenn ein Tal nicht für Wasserkraft genutzt wird.
  • Zertifikatehandel: Statt dass der CO2-Ausstoss abgebaut wird, wird damit virtuell gehandelt. Es gab gar die Idee, nur und ausschliesslich mit Emissionen zu handeln und gar keine eigenen Massnahmen in der Schweiz zu ergreifen.
  • Biodiversität wird in Milliarden Franken errechnet, ebenso die Umwelt als solche.

Das Aufrechnen des ökonomischen Wertes der Umwelt ist politisch und taktisch durchaus berechtigt. So stehen Argumente innerhalb der vorherrschenden ökonomischen Logik zur Verfügung. Wirtschaftspolitik und Umweltpolitik werden immer noch von vielen als Gegensatz verstanden, und also wappnet sich der Umweltschützer mit ökonomischen Argumenten.

  • Der Stern-Bericht listet die Folgen des Klimawandels in Dollars und Franken auf. Das hat das politische Bewusstsein zugunsten einer effizienten Klimapolitik sehr beschleunigt.
  • Pro Natura zeigt im Jubiläumsbuch den ökonomischen Wert der Biodiversität.
  • Und auch das UVEK wird in einem Bericht demnächst den ökonomischen Wert der Umwelt in der Schweiz beziffern. Ich werde diesen Bericht mit Überzeugung zugunsten der Umweltpolitik nutzen.

Als List mag dieses Vorgehen berechtigt sein, um in der Realpolitik der Natur Gehör zu verschaffen. Doch müssen wir aufpassen, dass wir ökonomische Werte nicht selber verinnerlichen.

Es kann nicht alles mit Geld aufgerechnet werden.

Zunächst: Vergessen wir nicht - auch der Mensch ist Teil der Natur. Wenn die Natur nach Geldwerten definiert wird, muss in letzter Konsequenz auch der Mensch seine Daseinsberechtigung ökonomisch ausweisen. Wie viel ist dann ein Menschenleben wert?

Dürrenmatts Alte Dame stellte den Güllenern für den Tod ihres ehemaligen Geliebten eine Milliarde in Aussicht. Dieser war verloren, als die Güllener zu rechnen begannen. In dieselbe Falle tappen wir immer, wenn wir die Natur nur als Geldwert sehen: Welchen Betrag sollen wir für Wildbrücken über Autobahnen ausgeben? Welchen für Biodiversität? Was ist eine bedrohte Spinnenart wert? (Ein Öko-Pionier errechnete vor über 20 Jahren den Wert eines Blaukehlchens und kam auf einen Betrag von 237 Franken und 16 Rappen.)

Werden Umweltfragen allein aus ökonomischer Perspektive geführt, entstehen absurde Debatten, derzeit z.B. um den Wolf: Die einen fordern, der Wolf sei abzuschiessen, weil er zu viele Kosten verursache. Die andern sagen, das sei ökonomisch falsch, denn so eine Wolfsjagd gehe ins Geld. Dem lauffreudigen Räuber nachzustellen erfordere eine ausgeklügelte Logistik und viele Mannstunden Geduld, was sich schnell zu mehreren 10'000 Fr. aufsummiere. Ein schlauer Fuchs aus der Bundesverwaltung argumentierte gar, bei den Wolfskosten handle es sich - genau genommen - um Investitionen in die Schafbranche, die der Effizienzsteigerung dienen, weshalb sich auch das Bundesamt für Landwirtschaft finanziell beteiligen müsse.

Es gibt Werte, die können wir nicht in Geld aufwiegen. Menschenleben so wenig wie Glück. Wir müssen lernen, uns von der gegenwärtig vorherrschenden Werteskala zu befreien. Die wahre Befreiung des Hans im Glück bestand nicht im Abwerfen des Mühlsteins, sondern im Mut, sich aus dem Gespött der Mehrheit nichts zu machen und nicht, wie politische Parteien, sich ausschliesslich nach Umfragebarometern auszurichten.

Die ökonomische Logik dominiert gegenwärtig die Politik und das gesellschaftliche Leben überhaupt, einschliesslich unser Verhältnis zur Natur.

Wir müssen uns vom ökonomischen Diktat befreien und ihm andere Werte entgegensetzen.

Genau dies versuchte letztes Jahr eine Eidg. Ethikkommission und sprach den Pflanzen eine eigene Würde zu. Bezeichnenderweise erntete sich dafür vor allem Hohn und Spott: Wie viel Würde steckt im Saft einer genmanipulierten Tomate?

Natur als Spiegel und Garant der Kultur

Umdenken ist nicht einfach restaurative Romantik, denn die relativ jungen Wissenschaften wie Psychoanalyse, Volkskunde und Sozialwissenschaften kommen doch zum selben Ergebnis:

Die Natur ist Abbild der Seele, weil die Seele Abbild der Natur ist.

Die Natur ist die Vorgabe für das menschliche Verhalten, ihr Zustand gibt uns den Spielraum vor, den wir haben. Dieser Spielraum schlägt sich nieder in Religion und Sprache, in Sagen und Märchen, in Kunst und Kultur.

Kultur spiegelt stets unser Verhältnis zur Natur. Ökologie bedeutet nicht einfach nur Wissenschaft der Umwelt, sondern sie bedeutet das Verhältnis der Menschheit zur Umwelt überhaupt: oikos = das Haus, die Wohnung, logos = das Wort, die Sprache oder die Beziehung. Ökologie ist also die menschliche Weise, in der Welt zu sein.

Diese Beziehung zur Natur ist gestört, wenn wir sie nur nach monetären Werten definieren und sie den Börsenkursen der Beliebigkeit überlassen.

Es gibt andere als ökonomische Werte, nämlich moralische oder politische Werte, wie Solidarität, Liebe, Achtung, Ethos.

Der übergeordnete Sinn der Nachhaltigkeit

Diese Überzeugung müssen wir auch in die Diskussion um Nachhaltigkeit einführen. Nachhaltigkeit ist nicht der blosse Ausgleich zwischen Wirtschafts-, Sozial- und Umweltverträglichkeit, also nicht eine Relativitätstheorie von verschiedenen ökonomischen Werten. Sonst verkommt auch die Nachhaltigkeit zu reiner Machtpolitik.

Es gibt ein übergeordnetes, ein absolutes Ziel der Nachhaltigkeit: die Erde zu erhalten.

Deswegen kann die zulässige Erwärmung des Klimas nicht mit den wirtschaftlichen Bedürfnissen der Industrie- oder Entwicklungsnationen kalkuliert und abgeglichen werden, nicht in einem Dreisatz zwischen den Forderungen der G7, der Entwicklungsländer und der Administration Obama errechnet werden. Es gibt nur ein einziges Kriterium: den Erhalt des Planeten und des Lebens, welches er ermöglicht.

Deswegen kann Biotreibstoff nicht einfach als Ersatz von fossilem Treibstoff willkommen geheissen werden, sondern er hat seine Berechtigung erst, wenn er das Überleben von Menschen und Regenwald nicht gefährdet.

Deswegen kann Atomenergie nicht einfach nur deshalb akzeptiert werden, weil sie eine gute CO2-Bilanz hat, sondern sie hat ihre Berechtigung erst, wenn nachgewiesen ist, dass sie kein Risiko für unseren Planeten darstellt.

Deswegen kann das Aussterben von Tieren und Pflanzen nicht hingenommen werden, sondern wir haben die Arche Noah zu bestellen, damit sich alle Gattungen auch in Zeiten der Flut fortpflanzen. Alle Gattungen, nicht nur Medienstars wie Eisbär Knut und Schwertwal Willy. Die ganze Knutisierung verschleiert vernünftige Umweltpolitik. Unbekannte Spinnen und Farne sind auf Vernunft angewiesen.

Nun mag Ihnen das alles als ein etwas verdächtiges Lippenbekenntnis eines Realpolitikers vorkommen, der sich ja in all diesen Fragen für Kompromisse des Bundesrates, des Parlamentes, oder für Mittelwege der EU einsetzt und Ihnen zuweilen höchstens mit einem indirekten Gegenvorschlag halbwegs entgegenkommen kann. Aber: vor dem Kompromiss braucht es eine klare Grundhaltung. Damit diese Grundhaltung ihren Einfluss auf die Moden der Politik ausüben kann, braucht es auch Menschen und Organisationen, die sich diesem Gedanken ohne Wenn und Aber widmen. Gerade in Zeiten, in denen das ökonomische Denken sich auf praktisch alle Lebensbereiche ausweitet, ist die Umwelt auf solche Menschen, auf eine solche Partei angewiesen. Pro Natura ist eine solche Partei.